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<title>FZJ Pressemitteilungen</title>
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<description>Forschungszentrum Juelich Pressemitteilungen</description>
<language>en-us</language>
<copyright>Copyright 2006, FZ Juelich</copyright>
<webMaster>info@fz-juelich.de</webMaster>
<pubDate>17 Feb 2011 09:02:55</pubDate>
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<![CDATA[Industrielle Dünnschicht-Solarmodule werden effizienter]]>
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<![CDATA[Forschungsprojekt LIMA ermöglicht erstmals Silizium-Dünnschichtsolarmodule mit einem Wirkungsgrad von über zehn Prozent]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 17. Februar 2011 &amp;mdash; Eine nachhaltige Stromversorgung braucht leistungsfähige und kostengünstige Solarmodule. Partner aus Industrie und Wissenschaft haben nun den Weg dahin geebnet, indem sie speziell das Lichtmanagement in Silizium-Dünnschichtsolarzellen verbesserten. Dadurch wurden Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von zehn Prozent bei einer Fläche von über einem Quadratmeter möglich. Gefördert wurde das Projekt LIMA, Lichtmanagement für industriell gefertigte Silizium-Dünnschicht-Solarmodule, mit 4,4 Millionen Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.]]></teaser>



<pubDate>Thu, 17 Feb 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Hohe Auszeichnung für Durchbruch in der Elektronenmikroskopie]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 16. Februar 2011 &amp;#8211; Maximilian Haider von der CEOS GmbH, Heidelberg, Harald Rose von der Technischen Universität Darmstadt und Knut Urban vom Forschungszentrum Jülich erhalten in diesem Jahr gemeinsam den renommierten Wolf-Preis für Physik. Die Wissenschaftler nehmen die mit 100.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung für ihre Verdienste um die Weiterentwicklung der Elektronenmikroskopie am 29. Mai entgegen. Israels Staatspräsident Shimon Peres und Erziehungsminister Gideon Sa&amp;#8217;ar überreichen den Preis in der Knesset, dem israelischen Parlament, in Jerusalem.]]></teaser>



<pubDate>Wed, 16 Feb 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Damit das Sonnenfeuer nicht erstickt]]>
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<![CDATA[In Jülich beginnt heute die Fusionsforschung für das Jahr 2035]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 15. Februar 2011 &amp;#8211; Der Plasmagenerator PSI-2 hat in Jülich seinen Betrieb aufgenommen. Das drei Tonnen schwere und eine Million Euro teure Gerät wird helfen, Materialien zu finden, die ab dem Jahr 2035 als Wandelemente den Dauerbetrieb in einem Fusionskraftwerk aushalten können. Dazu müssen diese rund um die Uhr der enormen Wärmebelastung durch die 100 Millionen Grad heiße Fusionsmaterie im Inneren der Brennkammer und dem Beschuss mit Neutronen standhalten.]]></teaser>



<pubDate>Tue, 15 Feb 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[42. IFF-Ferienschule startet am 14. Februar]]>
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<![CDATA[Forschungszentrum Jülich erwartet rund 230 Nachwuchsforscher aus 23 Nationen]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 09. Februar 2011 - Die 42. IFF-Ferienschule im Forschungszentrum Jülich beginnt am 14. Februar. Der international anerkannte zweiwöchige Kurs für Studentinnen und Studenten sowie Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher behandelt jedes Jahr ein wechselndes, aktuelles Thema aus der Festkörperphysik, der Physik der so genannten "Weichen Materie" und der Biophysik. In diesem Jahr wird ein umfassender Einblick in das interdisziplinäre Forschungsgebiet "Makromolekulare Systeme in weicher und lebender Materie" an der Schnittstelle von Physik, Chemie und Biologie geboten. Die Schule will nicht nur Methoden und Grundlagen lehren, sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern. Etwa 230 Studenten und Nachwuchsforscher aus 23 Ländern werden dazu erwartet.]]></teaser>



<pubDate>Wed, 09 Feb 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[ Start geglückt]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 3. Februar 2011 - Das Forschungszentrum Jülich verabschiedete 41 Winterprüflinge ins Berufsleben. Mehr als zwei Drittel schlossen ihre Ausbildung mit "gut" oder "sehr gut" ab. "Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis", sagte Dr. Mathias Ertinger, Leiter des Geschäftsbereichs Personal, bei der Abschlussfeier im Jülicher Seecasino. "Sie haben ein wichtiges Etappenziel auf Ihrem Berufsweg erreicht", lobte er die ehemaligen Azubis.]]></teaser>



<pubDate>Thu, 03 Feb 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Erfolg für gemeinsame Klimaforschung]]>
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<![CDATA[DFG fördert Transregio-Sonderforschungsbereich mit zwölf Millionen Euro]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 21. Januar 2011 - Erdreich und Vegetation sind ein enorm wichtiger Bestandteil der irdischen "Klimamaschine". Seit 2007 versuchen Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Universitäten Bonn und Köln sowie der RWTH Aachen das komplexe Wechselspiel zwischen Boden und Atmosphäre besser zu verstehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat nun zugesagt, das Projekt für weitere vier Jahre zu fördern. Dabei hat die DFG die Fördersumme fast verdoppelt - auf über drei Millionen Euro pro Jahr.]]></teaser>



<pubDate>Fri, 21 Jan 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Supercomputer Unravels Structures in DVD materials]]>
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<![CDATA[First model of rapid phase change in storage material]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 9 January 2011 - Although the storage of films and music on a DVD is part of our digital world, the physical basis of the storage mechanism is not understood in detail. In the current issue of the leading journal Nature Materials, researchers from Jülich, Finland, and Japan provide insight into the read and write processes in a DVD. This knowledge should enable improved storage materials to be developed. (DOI: 10.1038/NMAT2931) ]]></teaser>



<pubDate>Sun, 09 Jan 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Supercomputer entschlüsselt Strukturen in DVD-Materialien]]>
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<![CDATA[Erstmals Modell des schnellen Phasenwechsels in Speichermaterial entwickelt]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 9. Januar 2011 &amp;mdash; Filme und Musik auf einer DVD zu speichern, gehört zu unserem digitalen Alltag. Trotzdem sind die physikalischen Grundlagen der Datenspeicherung auf den runden Scheiben noch nicht restlos aufgeklärt. Im renommierten Fachmagazin Nature Materials werfen Forscher aus Jülich, Finnland und Japan nun einen Blick auf den Phasenwechsel während des Schreibprozesses einer DVD. Die Erkenntnisse könnten helfen, leistungsfähigere Speichermaterialien zu entwickeln. (DOI: 10.1038/NMAT2931)]]></teaser>



<pubDate>Sun, 09 Jan 2011  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Forschungszentrum Jülich Intensifies Collaboration with Neutron Source FRM-II]]>
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<![CDATA[Around ¤ 300 million in total for scientific use / 
neutrons give insights into complex biology and energy technology systems]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich/Garching, 17 December 2010 - An extensive cooperation agreement signed on 17 December decisively strengthened neutron research in Germany. Forschungszentrum Jülich, TU München (TUM), the Bavarian Ministry of Science (StMWFK) and the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) thus decided how ¤ 300 million will be spent by large research centres in Germany in the next ten years towards improving the scientific use of the most powerful German neutron source.]]></teaser>



<pubDate>Fri, 17 Dec 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Forschungszentrum Jülich stärkt seine Zusammenarbeit mit der Neutronenquelle FRM II]]>
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<![CDATA[Wissenschaftliche Nutzung mit insgesamt rund 300 Millionen Euro unterstützt / Neutronen ermöglichen Blick in komplexe Systeme in Biologie und Energietechnik ]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich / Garching, 17. Dezember 2010 &amp;#8211; Mit einem umfassenden Kooperationsvertrag wurde heute die Neutronenforschung in Deutschland entscheidend gestärkt. Das Forschungszentrum Jülich, die Technische Universität München, das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung regeln damit, wie sich deutsche Großforschungszentren in den nächsten zehn Jahren mit rund 300 Millionen Euro beteiligen, um die wissenschaftliche Nutzung der leistungsfähigsten deutschen Neutronenquelle zu verbessern.]]></teaser>



<pubDate>Fri, 17 Dec 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Preis für exzellenten jungen Biotechnologen ]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 17. Dezember 2010 &amp;#8211; Für seine herausragende Masterarbeit auf dem Gebiet der Biotechnologie wurde Boqiao Sun von der TU München mit dem Christian-Wandrey-Preis geehrt. Den Preis verleiht der Verein der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich für Diplom- oder Masterarbeiten an deutschen Hochschulen, die eine herausragende wissenschaftliche Qualität und einen besonderen Anwendungsbezug aufweisen. Boqioa Sun behandelte während seines Studiums die asymmetrische Steroidreduktion im Ganzzellsystem.]]></teaser>



<pubDate>Fri, 17 Dec 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Mit Köpfchen nach Krefeld]]>
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<link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;index=163&amp;mid=806</link>
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<![CDATA[Feierstunde für die Sieger der Kreis-Mathematik-Olympiade im Forschungszentrum]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 07. Dezember 2010 &amp;mdash; Sie sind die Mathe-Cracks im Kreis Düren: Tim Böttcher (Klasse 5, Gymnasium am Wirteltor, Düren), Jonathan Becker (Klasse 6, Stiftisches Gymnasium, Düren), Sarah Schütte (Klasse 7, Gymnasium am Wirteltor, Düren), Meike Neuwohner (Klasse 8, Gymnasium Haus Overbach, Jülich), Sven Oeltjendiers (Klasse 9, Stiftisches Gymnasium, Düren), Friederike Gärtner (Klasse 10, Gymnasium Haus Overbach) und Tom Schelthoff (Klasse 12/13, Gymnasium Zitadelle, Jülich) siegten bei der diesjährigen Mathematik-Olympiade auf Kreisebene. In einer Feierstunde im Forschungszentrum Jülich erhielten sie ihre Urkunden. Daneben gab es acht zweite und sieben dritte Plätze. Sechs von diesen Preisträgern werden den Kreis Düren beim Landeswettbewerb Mathematik NRW am 26. Februar 2011 an der Fachhochschule Krefeld vertreten.]]></teaser>



<pubDate>Tue, 07 Dec 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA["More than Moore": Neue Materialien für leistungsfähigere Chips]]>
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<![CDATA[Neues EU-Projekt schafft Plattform für die Informationstechnologie der Zukunft 
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<teaser><![CDATA[Jülich, 6. Dezember 2010 &amp;mdash; Jülicher Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gestalten gemeinsam mit 15 europäischen Partnern im EU-Projekt "Interfacing Oxides" (IFOX) die Grundlagen für die zukünftige oxidbasierte Nanoelektronik. Die Europäische Union fördert IFOX mit 11,3 Millionen Euro über vier Jahre.]]></teaser>



<pubDate>Mon, 06 Dec 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Millionen für Jülicher Neutronenforschung]]>
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<![CDATA[BMBF fördert Beitrag des Forschungszentrums zur europäischen Spallationsquelle ESS]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich / Berlin, 25. November 2010 - Das Forschungszentrum Jülich erhält rund 6,4 Millionen Euro Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für seinen Beitrag an der Planungsphase der europäischen Spallationsquelle ESS im schwedischen Lund. Thomas Rachel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, überreichte in Berlin den Bewilligungsbescheid an Prof. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums und Koordinator der deutschen Beiträge für die ESS. Insgesamt fördert das BMBF die an der Planungsphase beteiligten deutschen Forschungseinrichtungen und Universitäten mit zunächst 15 Millionen Euro.]]></teaser>



<pubDate>Thu, 25 Nov 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[In Jülich entsteht eines der modernsten Nanoelektronik-Labore Europas]]>
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<![CDATA[In der Helmholtz Nanoelectronic Facility werden die Grundlagen der Elektronik von übermorgen gelegt / Investition von 25 Millionen Euro]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 19. November 2010 &amp;#8211; Mit dem offiziellen Spatenstich begann heute der Bau der Helmholtz Nanoelectronic Facility (HNF). In den kommenden drei Jahren wird auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich ein modernes Reinraumzentrum mit rund 1000 Quadratmetern Fläche entstehen, in das eine Summe von rund 25 Millionen Euro investiert wird. In der HFN sollen unter anderem Materialien, Prozesse und Strukturen im Nanometerbereich für die nächste Generation der Halbleiter in den Chips von übermorgen entwickelt werden.]]></teaser>



<pubDate>Fri, 19 Nov 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[TANDEMplus für Wissenschaftlerinnen]]>
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<link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;index=163&amp;mid=800</link>
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<![CDATA[Kooperationsprojekt zur Karriereförderung gestartet]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 10. November 2010 &amp;ndash; Ein Kooperationsprojekt des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zur Karriereförderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen hat begonnen.]]></teaser>



<pubDate>Wed, 10 Nov 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Klinische Studie zum Jülicher Neurostimulator abgeschlossen]]>
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<link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;index=163&amp;mid=799</link>
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<![CDATA[Behandlung von chronischem Tinnitus zeigt Erfolge]]>
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<teaser><![CDATA[Jülich, 29. Oktober 2010 &amp;#8211; Eine klinische Studie zum Jülicher Neurostimulator zur Tinnitus-Therapie ist nun beendet. Zehn Monate lang untersuchten Wissenschaftler um Prof. Peter Tass vom Forschungszentrum Jülich die neue Therapie. Ihr Ergebnis: Nach drei Monaten besserte sich der Tinnitus bei 71 Prozent der Patienten um mindestens einen Tinnitus-Schweregrad. Ein nachhaltiger Erfolg stellt sich nach einer längeren Therapie ein, wie eine freiwillige sechsmonatige Weiterbehandlung der Patienten zeigte. Mittels Elektroenzephalographie (EEG) konnten die Forscher zudem theoretisch vorausgesagte Hirnstromveränderungen durch den Neurostimulator nachweisen. Sie sehen darin einen Beleg dafür, dass der Stimulator krankhaft synchron feuernde Nervenzellverbände wieder in einen gesunden Rhythmus zurückführt.]]></teaser>



<pubDate>Fri, 29 Oct 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Großversuch: Pflanzenvielfalt stärkt Ökosysteme]]>
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<link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;index=163&amp;mid=798</link>
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<![CDATA[Das "Jena-Experiment" zeigt, wie Pflanzen und Tiere auf Änderungen in der Artenvielfalt von Pflanzen reagieren / 
Ergebnisse könnten helfen, nährstoffarme Böden für nachhaltige Produktion nutzbar zu machen ]]>
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<teaser><![CDATA[Göttingen / Jülich, 27. Oktober 2010 &amp;#8211; Das renommierte Fachmagazin Nature veröffentlichte in dieser Woche die Ergebnisse eines außerordentlichen Experiments zur Biodiversität in Jena (DOI: 10.1038/nature09492). An seiner Auswertung waren auch Jülicher Wissenschaftler beteiligt. Über acht Jahre wurden auf einem vier Hektar großen Freilandexperiment Graslandvegetationen mit unterschiedlich ausgeprägtem Pflanzenartenreichtum untersucht und verglichen. Es zeigt sich, dass Artenvielfalt von Pflanzen direkt auch die Vielfalt von anderen Organismen, etwa Pflanzen- und Fleischfressern, beeinflusst und dass Pflanzenvielfalt gegen die Invasion fremder Arten schützt.]]></teaser>



<pubDate>Wed, 27 Oct 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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<![CDATA[Zentrum für Bioökonomieforschung gegründet ]]>
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<link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;index=163&amp;mid=797</link>
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<![CDATA[Aachen, Bonn, Düsseldorf und Jülich kooperieren im europaweit einmaligen integrativen Forschungsnetzwerk

]]>
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<teaser><![CDATA[21. Oktober 2010 - Seit heute gibt es in Nordrhein-Westfalen das Bioeconomy Science Centre (BioSC). Es ist das erste Zentrum Europas, das mit einem integrativen Gesamtkonzept Forschung für eine nachhaltige Bioökonomie betreibt. Partner sind das Forschungszentrum Jülich, die Universitäten Bonn und Düsseldorf sowie die RWTH Aachen. Sie bündeln im BioSC die Kompetenzen von mehr als 50 ihrer Institute. Gemeinsam werden sie die zentralen Themen einer umweltschonenden Ökonomie auf der Basis nachwachsender Rohstoffe bearbeiten.]]></teaser>



<pubDate>Thu, 21 Oct 2010  09:55:05 CET</pubDate>

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