Wissenschaftsadäquates Controlling
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Aufgaben
- Erhebung und Aufbereitung von Informationen für ein
Wissenschaftsadäquates Controlling
- Einführung und Weiterentwicklung eines durch die Institute durchzuführenden Projekt-/Vorhabenscontrolling in enger Abstimmung mit den für das Bereichscontrollin zuständigen Organisationseinheiten B, F, M, P und TTB
- Periodisches Berichtswesen für den Vorstand
- Erstellung von Berichten und Beratungsunterlagen zu wissenschaftlich-technischen Themen für die Organe der Gesellschaft, die Gremien der Helmholtz-Geselschaft und Sonstige (u.a.
Struktur- und Entwicklungsplan (StEP), Fortschrittsbericht))
- Organisatorische Betreuung der Programmbeiräte des Forschungszentrums
"... Das, wissenschaftsadäquate Controlling, welches einerseits die Programmplanung unterstützt und andererseits die Fortschrittsverfolgung und -analyse ermöglicht, kann als die Summe aller Aktivitäten, die auf die Unterstützung der Verantwortlichen bei der Planung und Steuerung von wissenschaftlicher Leistungserstellung und Betrieb einer Forschungseinrichtung ausgerichtet sind, definiert werden. Das Controlling besteht aus den Bausteinen
- wissenschaftliche Evaluation,
- Programmcontrolling und
- betriebswirtschaftliches Controlling.
Die beiden wesentlichen Elemente der
Programmorientierten Förderung, das Begutachtungsverfahren und das Controlling, müssen integriert betrachtet werden: Das Controlling, das vom Präsidenten zentrenübergreifend koordiniert wird, unterstützt die Erstellung der Planungsdokumente, indem es die qualitativen Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation einschließlich abgeleiteter quantitativer Angaben und die Informationen der kaufmännischen Verfahren aufbereitet und bereitstellt. Dies dient dazu, die Begutachtungen inhaltlich zu fundieren, den Ressourceneinsatz für die unterschiedlichen Leistungen der Zentren abzubilden und schließlich die Basis für die Finanzierungsentscheidungen darzustellen. Darüber hinaus sollen den programmatischen Planungen, die in den Finanzierungsbedarf der Zentren münden, die tatsächlichen Entwicklungen in Form von Fortschrittsberichten gegenübergestellt werden. Sowohl die Planung wie auch die Fortschrittsberichterstattung sind hierbei auf Programmanteile, die in die Jahre der Laufzeit unterteilt werden, ausgerichtet.
Das Controlling dient dazu, diese Fortschrittsberichte für die Programme (und Infrastrukturleistungen) zu erstellen und unvorhergesehene wissenschaftliche Fortschritte, die zu neuen Überlegungen führen müssen, oder auch kritische Entwicklungen aufzuzeigen. Auf der Basis der Fortschrittsberichte informiert der Präsident den Senat der Helmholtz-Gemeinschaft über den Fortgang der Arbeiten in den Forschungsbereichen und in deren Programmen und führt ggf. notwendige Maßnahmen herbei. ..."
(Quelle: HGF, 2003
)letzte Änderung 25.08.2008 | Manuela Ulbrich | Ausdrucken
