Modellierung und Simulation am Beispiel von Hochtemperatur-Brennstoffzellen
Schelthoff, Christof; Steffen, Bernhard (1996)
PIK 19 (1996) Heft 3, pp. 138-141
(auch Interner Bericht KFA-ZAM-IB-9622, September 1996, 9 Seiten)
Einer der fünf Forschungsschwerpunkte des Forschungszentrums Jülich ist die Energietechnik. Die Hauptaktivität im Bereich Energieumwandlungstechniken konzentriert sich auf die Hochtemperatur-Brennstoffzelle mit stabilisiertem Zirkondioxid als Festelektrolyt, die sog. Solid Oxide Fuel Cell (SOFC). In diesem vom BMBF geförderten Projekt wird das Verhalten der SOFC im Hinblick auf Design und Betriebsparameter untersucht. Anhand dieser Daten können wichtige Erkenntnisse über die Effizienz der Zelle, ebenso wie über deren mechanische Beanspruchung aufgrund der Temperaturgradienten gewonnen werden. Die Gestalt der Zelle kann optimiert und die Leistung prognostiziert werden. Das Institut für Energieverfahrenstechnik liefert hierzu in Zusammenarbeit mit der Industrie wichtige Parameter in Form von Material- und Kinetikdaten. Die Simulation berechnet elektrische und Massenströme sowie Temperaturen. Ausgehend von den Gleichungen der Erhaltungssätze für diese Größen werden die Gleichungen mit einem finiten Volumenansatz diskretisiert und anschließend mit einem Mehrgitterverfahren gelöst.
letzte Änderung 09.12.2003 | JSC Dokumentation | Ausdrucken
Schelthoff, Christof; Steffen, Bernhard (1996)
PIK 19 (1996) Heft 3, pp. 138-141
(auch Interner Bericht KFA-ZAM-IB-9622, September 1996, 9 Seiten)
Einer der fünf Forschungsschwerpunkte des Forschungszentrums Jülich ist die Energietechnik. Die Hauptaktivität im Bereich Energieumwandlungstechniken konzentriert sich auf die Hochtemperatur-Brennstoffzelle mit stabilisiertem Zirkondioxid als Festelektrolyt, die sog. Solid Oxide Fuel Cell (SOFC). In diesem vom BMBF geförderten Projekt wird das Verhalten der SOFC im Hinblick auf Design und Betriebsparameter untersucht. Anhand dieser Daten können wichtige Erkenntnisse über die Effizienz der Zelle, ebenso wie über deren mechanische Beanspruchung aufgrund der Temperaturgradienten gewonnen werden. Die Gestalt der Zelle kann optimiert und die Leistung prognostiziert werden. Das Institut für Energieverfahrenstechnik liefert hierzu in Zusammenarbeit mit der Industrie wichtige Parameter in Form von Material- und Kinetikdaten. Die Simulation berechnet elektrische und Massenströme sowie Temperaturen. Ausgehend von den Gleichungen der Erhaltungssätze für diese Größen werden die Gleichungen mit einem finiten Volumenansatz diskretisiert und anschließend mit einem Mehrgitterverfahren gelöst.
letzte Änderung 09.12.2003 | JSC Dokumentation | Ausdrucken
