Die Gruppe um Prof. Zoltan Fodor (Wuppertal) hat - mit Hilfe eines als
"Gitter-Quantenchromodynamik" bekannten Ansatzes - den dynamischen Ursprung der Massen der leichten Hadronen bestimmt
(Duerr et al., Science Vol. 322 (2008) pp. 1224 - 1227).
Die umfangreichen numerischen Berechnungen, die für diese Ergebnisse notwendig waren,
wurden auf den Jülicher Supercomputern durchgeführt.
Die Rechenzeit wurde vom NIC zur Verfügung gestellt.
Hier sind einige Stimmen zur Bedeutung dieser Ergebnisse aus den Zeitschriften
Science
und
Nature.