Wir über uns

Studium Universale (Dezember 2009)

Das STUDIUM UNIVERSALE organisiert Vorträge, Podiumsdiskussionen und andere Veranstaltungen mit Themen, die nicht allein auf den Forschungsalltag begrenzt sind. Wir möchten nicht nur Diplomanden und Doktoranden, sondern alle Mitarbeiter des Forschungszentrums ansprechen. Mit den Vortragsveranstaltungen wollen wir Folgendes erreichen:

  • Allgemeinpolitische Themen, in denen moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse zur Problemlösung gefordert sind, sollen mit Hilfe des Sachverstandes von Wissenschaftlern aus Jülich und von eingeladenen Sprechern erörtert werden. Ziel ist es, Hintergründe zu beleuchten und Diskussionen anzuregen.
  • Die eigene naturwissenschaftliche Arbeit soll durch Politiker, Journalisten, Philosophen, Historiker usw. in einen größeren Zusammenhang gestellt werden. Dazu möchten wir Wissenschaftler aus Instituten des Forschungszentrums mit Experten von außerhalb konfrontieren, zum Beispiel im Rahmen einer Podiumsdiskussion.
  • Gesellschaftliche Veränderungen sollen aufgegriffen und diskutiert werden. Dazu möchte das STUDIUM UNIVERSALE den Bedeutungswandel scheinbar selbstverständlicher Begriffe aufzeigen, und den damit verbundenen Wertewandel verstehen und mitgestalten.
  • Wir laden Vertreter großer Firmen ein, um uns über wirtschaftspolitische Themen aus der Praxis zu informieren. Gleichzeitig möchten wir damit einen Kontakt zwischen den Diplomanden und Doktoranden und potentiellen Arbeitgebern herstellen.
  • Das STUDIUM UNIVERSALE lädt auch interne Sprecher ein, ihre Forschung vorzustellen. Im Rahmen der Vortragsreihe "Was macht eigentlich...?" erhalten Diplomanden und Doktoranden so die Möglichkeit, sich über Forschungsaktivitäten in ihren Nachbarinstituten zu informieren.
Das  STUDIUM UNIVERSALE wurde 1995 ins Leben gerufen. Bis Ende 2000 wurden diese  Veranstaltungen organisiert. Nach einer Schaffenspause wird das STUDIUM UNIVERSALE im Jahr 2003 wieder neu aufgelegt. Wer alles SU'ler ist, findet ihr auf unserer
 Kontaktseite.
letzte Änderung 21.04.2010 | | Ausdrucken