Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)

Das Institut für Energie- und Klimaforschung untersucht moderne Energieumwandlungstechniken im Rahmen des Klima- und Umweltschutzes und betrachtet daher umfassend die Folgen der Energienutzung und der einhergehenden Emissionen.

Die Themenpalette reicht im Energiebereich von Photovoltaik und Brennstoffzellen über Kernfusion und nukleare Sicherheitsforschung bis hin zu innovativen Kohle- und Gaskraftwerken sowie einer übergeordneten Systemanalyse.

Im Klimabereich steht die Atmosphäre im Mittelpunkt. Mittels Messgeräten am Boden, in der Luft und im All wird die Chemie und Dynamik von Menschen gemachten und natürlichen Spurengasen wie Wasserdampf, Hydroxyl und Kohlendioxid in der Atmosphäre verfolgt.

Eine besondere Stärke des Instituts für Energie- und Klimaforschung liegt im interdisziplinären Ansatz zur Lösung fächerübergreifender Fragestellungen, der durch sich ergänzende wissenschaftliche Methoden und die Nutzung gemeinsamer Infrastruktur möglich wird. Seine Expertise fußt auf fundierter Expertise über Stoffe, Materialien, Prozesse und Systeme. Das Institut für Energie- und Klimaforschung will Forschungsergebnisse im Zusammenhang "Energie und Klima" bewerten und Gesellschaft, Politik und Industrie Optionen eröffnen.

Das Institut besteht aus den folgenden Teilinstituten:

Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1)
Werkstoffstruktur und Eigenschaften (IEK-2)
Brennstoffzellen (IEK-3)
Plasmaphysik (IEK-4)
Photovoltaik (IEK-5)
Sicherheitsforschung und Reaktortechnik (IEK-6)
Stratosphäre (IEK-7)
Troposphäre (IEK-8)
Systemforschung und Technologische Entwicklung (IEK-STE)
Projekt Brennstoffzelle (IEK-PBZ)
Projekt Kernfusion (IEK-KFS)