
Am 4. November sind das russische Höhenflugzeug "Geophysica" und das Forschungsflugzeug "Falcon" nach Darwin, Australien, zu einer spektakulären Messkampagne in gigantische Gewitterwolken aufgebrochen. In tropischen Gewittertürmen an der Nordküste Australiens könnten klimarelevante Spuren- und Treibhausgase in nur wenigen Stunden aus den unteren in die höheren Schichten der Atmosphäre transportiert werden. Aus den Ergebnissen sind wichtige Erkenntnisse über den Strahlungshaushalt und die Regeneration der Ozonschicht zu erwarten.
![]() Foto: DLR
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Das Höhenforschungsflugzeug Geophysica |
Das Team von SCOUT-O3 mit Falcon und Geophysica |
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Einbau der Messinstrumente in die Geophysica |
Vorbereitungen für den letzten Flug |